Jürgen Rosorius

Jürgen Rosorius M. A.

Geboren 1944 in Hamburg, verheiratet, zwei Kinder.

Abitur 1964. Studium der Politischen Wissenschaft, Soziologie, Wirtschafts-, Verfassungs- und Sozialgeschichte an der Universität Bonn. 1972 Magister Artium (M. A.). Von 1968 bis 1969 Präsident des Bonner Studentenparlaments; 1969 bis 1970 AStA-Vorsitzender.

Studienleiter der Karl-Arnold-Stiftung in Bonn-Bad Godesberg 1972 bis 1991. Von 1992 bis 1995 Leiter des Bildugswerks der Jakob-Kaiser-Stifung in Brandenburg. Seit 1996 Geschäftsführender Vorsitzender der Europäischen Studiengesellschaft e. V. in Siegburg.
Mitglied des Rates der Stadt Bonn von 1975 bis 1979, Mitglied im Kulturausschuss von 1975 bis 1991. CDU-Abgeordneter des Landtags NRW und Mitglied im Ausschuss für Jugend, Familie und politische Bildung von 1975 bis 1985. Von 1980 bis 1985 Mitglied in der UCCE (Union der europäischen Hauptstadtregionen).

Von 1985 bis 1.12.2009 Mitglied des WDR-Rundfunkrats. Vom 2.12.2009 bis 2016 Stellvertreter eines Mitglieds. Entsendungsbeauftragte Organisation war der Landtag NRW. Von 1992 bis 31.10.2010 Mitglied im Programmbeirat der ARTE Deutschland TV GmbH in Baden-Baden (Aufsichtsgremium des Europäischen Kulturkanals ARTE). Von 1997 bis zum 1.12.2009 stellvertretender Vorseitzender des Programmausschusses des WDR-Rundfunkrats.

Veröffentlichungen:
Der Politiker Karl Arnold – Ministerpräsident und Sozialreformer. Droste-Verlag 1982.
Nationale Symbole und nationale Identität. Fernsehfilm Bayerischer Rundfunk 1989.