{"id":709,"date":"2019-11-28T13:09:59","date_gmt":"2019-11-28T12:09:59","guid":{"rendered":"http:\/\/ioer.org\/?p=709"},"modified":"2020-09-09T23:33:30","modified_gmt":"2020-09-09T21:33:30","slug":"symposium-des-ioer-in-der-stadtbibliothe-koeln","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/ioer.org\/?p=709","title":{"rendered":"Symposium des IOER in der Stadtbibliothek K\u00f6ln"},"content":{"rendered":"\n<h3 class=\"wp-block-heading\">Facebook, Google &amp; Co bedrohen die demokratische Meinungsbildung.<\/h3>\n\n\n\n<h4 class=\"wp-block-heading\">\u00d6ffentlich-rechtliche Medien m\u00fcssen verst\u00e4rkt im Internet pr\u00e4sent sein und wettbewerbsf\u00e4hig ausgestattet werden. <\/h4>\n\n\n\n<p>Welche Herausforderungen sich f\u00fcr den gemeinwohlorientierten, \u00f6ffentlich-rechtlichen Rundfunk im Netz ergeben, diskutierten Medienvertreter und Wissenschaftler auf einem Symposium, das der Initiativkreis \u00f6ffentlich-rechtlicher Rundfunk (I\u00d6R) gemeinsam mit der Stadtbibliothek K\u00f6ln am 26. November veranstaltet hat. <\/p>\n\n\n\n<figure class=\"wp-block-image size-large\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"1024\" height=\"678\" src=\"https:\/\/ioer.org\/wp-content\/uploads\/2019\/12\/DSC8935-1024x678.jpg\" alt=\"Hintere Reihe: Nora Hespers, Florian Hager, Dr. Klaus Unterberger, Prof. Dr. Armin Grunwald\" class=\"wp-image-730\" srcset=\"https:\/\/ioer.org\/wp-content\/uploads\/2019\/12\/DSC8935-1024x678.jpg 1024w, https:\/\/ioer.org\/wp-content\/uploads\/2019\/12\/DSC8935-300x199.jpg 300w, https:\/\/ioer.org\/wp-content\/uploads\/2019\/12\/DSC8935-768x509.jpg 768w, https:\/\/ioer.org\/wp-content\/uploads\/2019\/12\/DSC8935-1536x1018.jpg 1536w, https:\/\/ioer.org\/wp-content\/uploads\/2019\/12\/DSC8935-425x282.jpg 425w, https:\/\/ioer.org\/wp-content\/uploads\/2019\/12\/DSC8935.jpg 1920w\" sizes=\"auto, (max-width: 1024px) 100vw, 1024px\" \/><figcaption>Hintere Reihe: Nora Hespers, Florian Hager, Dr. Klaus Unterberger, Prof. Dr. Armin Grunwald, vorne: Prof. Dr. Erika Bock-Rosenthal, Brigitte Baetz<\/figcaption><\/figure>\n\n\n\n<!--more-->\n\n\n\n<p>In der gut besuchten Veranstaltung widmete sich der Karlsruher Professor f\u00fcr Technikphilosophie und Technikethik und Leiter des Technikfolgenabsch\u00e4tzungsb\u00fcros beim Deutschen Bundestag, Armin Grunwald, der Frage, welche Bedrohungen f\u00fcr die Demokratie durch die gro\u00dfen Internetkonzerne wie Facebook, Google &amp; Co. heute feststellbar seien.<\/p>\n\n\n\n<figure class=\"wp-block-image size-large\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"1024\" height=\"772\" src=\"https:\/\/ioer.org\/wp-content\/uploads\/2019\/12\/A7304061-1024x772.jpg\" alt=\"Prof. Dr. Armin Grunwald\" class=\"wp-image-732\" srcset=\"https:\/\/ioer.org\/wp-content\/uploads\/2019\/12\/A7304061-1024x772.jpg 1024w, https:\/\/ioer.org\/wp-content\/uploads\/2019\/12\/A7304061-300x226.jpg 300w, https:\/\/ioer.org\/wp-content\/uploads\/2019\/12\/A7304061-768x579.jpg 768w, https:\/\/ioer.org\/wp-content\/uploads\/2019\/12\/A7304061-1536x1158.jpg 1536w, https:\/\/ioer.org\/wp-content\/uploads\/2019\/12\/A7304061-425x321.jpg 425w, https:\/\/ioer.org\/wp-content\/uploads\/2019\/12\/A7304061.jpg 1920w\" sizes=\"auto, (max-width: 1024px) 100vw, 1024px\" \/><figcaption>Prof. Dr. Armin Grunwald<\/figcaption><\/figure>\n\n\n\n<p>Er erinnerte an die anf\u00e4nglichen mit dem Internet verbundenen Hoffnungen und Utopien, durch die neuen hierarchiefreien Kommunikationsm\u00f6glichkeiten die Demokratie lebendiger und st\u00e4rker zu machen. So k\u00f6nnte z.B. die Macht der professionellen Journalisten und Medien als Gatekeeper in der analogen Welt verringert werden, wenn jeder sich selbst zu Wort melden k\u00f6nne. In der Realit\u00e4t sei jedoch eine solche Informations\u00fcberflutung entstanden, dass sich neue Gatekeeper gebildet haben, n\u00e4mlich die gro\u00dfen Internetkonzerne, die mit intransparenten Algorithmen Informationen steuerten und damit die Meinungsbildung beeinflussten, ohne dass die Nutzer dies wahrnehmen k\u00f6nnten. Dies geschehe zudem ohne demokratische Kontrolle. Eine Bedrohung einer freien Gesellschaft sieht Grunwald auch darin, dass z.B. Facebook seine Nutzer wie Sektenmitglieder behandle. Sie sollen sich dort so wohl f\u00fchlen, dass sie sich gar nicht mehr vorstellen k\u00f6nnten, nicht mehr dabei zu sein. <\/p>\n\n\n\n<figure class=\"wp-block-embed-youtube wp-block-embed is-type-video is-provider-youtube wp-embed-aspect-16-9 wp-has-aspect-ratio\"><div class=\"wp-block-embed__wrapper\">\n<iframe loading=\"lazy\" title=\"Bedrohungen fu\u0308r die Demokratie durch die gro\u00dfen Internetkonzerne\" width=\"1260\" height=\"709\" src=\"https:\/\/www.youtube.com\/embed\/efILg9tEDx8?feature=oembed\" frameborder=\"0\" allow=\"accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture; web-share\" referrerpolicy=\"strict-origin-when-cross-origin\" allowfullscreen><\/iframe>\n<\/div><figcaption>Prof. Dr. Armin Grunwald auf dem Symposium des IOER am 26.11.2019 in K\u00f6ln<\/figcaption><\/figure>\n\n\n\n<p>Grunwald warnte auch vor der \u201eRhetorik der Optimierung\u201c. Algorithmen k\u00f6nnten nicht die beste\nL\u00f6sung f\u00fcr eine Gesellschaft ausrechnen, da es diese nur in einer Diktatur gebe. In der Demokratie\nm\u00fcsse das Gemeinwohl immer wieder neu ausgehandelt werden. Kritisch sieht Grunwald auch die\nParole, dass wir uns fit f\u00fcr die Digitalisierung machen m\u00fcssten. Die Digitalisierung sei kein\nunver\u00e4nderbarer Prozess, sondern m\u00fcsse von Politik und Gesellschaft demokratievertr\u00e4glich\ngestaltet werden.\n<\/p>\n\n\n\n<div class=\"wp-block-file\"><a href=\"https:\/\/ioer.org\/wp-content\/uploads\/2020\/01\/epd-medien20-03-grunwald.pdf\">Armin Grunwald zur Macht der Internetkonzerne, Dokumentation, epd-medien 03 2020<\/a><a href=\"https:\/\/ioer.org\/wp-content\/uploads\/2020\/01\/epd-medien20-03-grunwald.pdf\" class=\"wp-block-file__button\" download>Herunterladen<\/a><\/div>\n\n\n\n<p>Im zweiten Referat widmete sich der Leiter des Public-Value-Kompetenzzentrums des\n\u00d6sterreichischen Rundfunks (ORF) Dr. Klaus Unterberger der Frage, vor welchen Herausforderungen\nder gemeinwohlorientierte \u00f6ffentlich-rechtliche Rundfunk heute steht. Er stellte die Betriebsums\u00e4tze\nder 10 gr\u00f6\u00dften Internetkonzerne von 654 Mrd. Euro den \u00f6ffentlich- rechtlichen Medien in Europa mit\n36 Mrd. gegen\u00fcber, einem Verh\u00e4ltnis von 1:18. Auch die Betriebsums\u00e4tze privater Rundfunkanbieter\nseien gestiegen, w\u00e4hrend die Betriebsums\u00e4tze des \u00f6ffentlich-rechtlichen Rundfunks ann\u00e4hernd gleich\ngeblieben seien. Angesichts dieser Marktmacht der kommerziellen Anbieter m\u00fcssten sich die\n\u00f6ffentlich-rechtlichen Medien in Europa auf ihre St\u00e4rken besinnen und die\nUnterscheidungsmerkmale zu den kommerziellen Medienunternehmen und Internetkonzernen\ndeutlicher herausstellen. Die \u00f6ffentlich-rechtlichen Medien folgten nicht einer \u201eMarktlogik\u201c, sondern\neiner \u201eDemokratielogik\u201c. Sie erf\u00fcllten eine \u00f6ffentliche Aufgabe und verfolgten kein Gesch\u00e4ftsmodell.\n<\/p>\n\n\n\n<figure class=\"wp-block-embed-youtube wp-block-embed is-type-video is-provider-youtube wp-embed-aspect-16-9 wp-has-aspect-ratio\"><div class=\"wp-block-embed__wrapper\">\n<iframe loading=\"lazy\" title=\"Vor welchen Herausforderungen steht der gemeinwohlorientierte o\u0308ffentlich rechtliche Rundfunk?\" width=\"1260\" height=\"709\" src=\"https:\/\/www.youtube.com\/embed\/hyqvjg4Whj0?feature=oembed\" frameborder=\"0\" allow=\"accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture; web-share\" referrerpolicy=\"strict-origin-when-cross-origin\" allowfullscreen><\/iframe>\n<\/div><figcaption>Dr. Klaus Unterberger, Leiter des Public-Value-Kompetenzzentrums des \u00d6sterreichischen Rundfunks (ORF) af dem Symposium des IOER am 26.11.2019 in K\u00f6ln<\/figcaption><\/figure>\n\n\n\n<p>Sie seien ihren Stakeholdern, den B\u00fcrger*innen, und nicht Shareholdern verpflichtet. Die \u00f6ffentlich- rechtlichen Medien geh\u00f6rten zur \u201eInfrastruktur\u201c und seien nicht das \u201eFeigenblatt\u201c einer demokratischen Medienordnung. Unterberger pl\u00e4dierte nachdr\u00fccklich daf\u00fcr, dass die \u00f6ffentlich- rechtlichen Medien ein \u201eGesamtangebot\u201c anbieten m\u00fcssten. \u201e\u00d6ffentlich-rechtlich finanzierte Public-Value-Inhalte m\u00fcssen im Interesse einer positiven gesellschaftlichen Wirkung ein m\u00f6glichst gro\u00dfes Publikum erreichen, also Reichweite erzielen. Dazu m\u00fcssen sie in ein attraktives Gesamtangebot eingebettet werden, etwa durch die Verkn\u00fcpfung mit fiktionaler Unterhaltung, mit popul\u00e4rer Musik im Radio oder die Nutzung entsprechender M\u00f6glichkeiten der Online Medien.\u201c (DIW-Studie 2016) Nur die \u00f6ffentlich-rechtlichen Medien unterl\u00e4gen einer vielfachen Kontrolle zur Sicherung ihrer Glaubw\u00fcrdigkeit und von Qualit\u00e4tsjournalismus. Eine Transformation ins digitale Zeitalter verlange von den \u00f6ffentlich-rechtlichen Medien Innovation, Kooperation und Allianzf\u00e4higkeit. <\/p>\n\n\n\n<div class=\"wp-block-file\"><a href=\"https:\/\/ioer.org\/wp-content\/uploads\/2020\/01\/epd-medien20-04-unterberger.pdf\">Klaus Unterberger \u00fcber Public Value und Res Publica, Dokumentation, epd-medien, 04 2020<\/a><a href=\"https:\/\/ioer.org\/wp-content\/uploads\/2020\/01\/epd-medien20-04-unterberger.pdf\" class=\"wp-block-file__button\" download>Herunterladen<\/a><\/div>\n\n\n\n<figure class=\"wp-block-embed-youtube wp-block-embed is-type-video is-provider-youtube wp-embed-aspect-16-9 wp-has-aspect-ratio\"><div class=\"wp-block-embed__wrapper\">\n<iframe loading=\"lazy\" title=\"Bedrohen Facebook, Google &amp; Co. unsere Demokratie?\" width=\"1260\" height=\"709\" src=\"https:\/\/www.youtube.com\/embed\/HTmY44Hq9oE?feature=oembed\" frameborder=\"0\" allow=\"accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture; web-share\" referrerpolicy=\"strict-origin-when-cross-origin\" allowfullscreen><\/iframe>\n<\/div><\/figure>\n\n\n\n<p>Unter der Moderation der freien Medienjournalistin Brigitte Baetz setzten sich der Programmgesch\u00e4ftsf\u00fchrer des Online-Medienangebots von ARD und ZDF f\u00fcr junge Leute \u201efunk\u201c, Florian Hager, und die Podcasterin und Social-Media-Redakteurin Nora Hespers mit den Thesen der Referenten auseinander.<\/p>\n\n\n\n<p>Hager h\u00e4lt es bei \u00f6ffentlich-rechtlichen Angeboten im Netz f\u00fcr zentral, dass man als Netz- werk antrete und auch Videos \u00fcber Drittplattformen verbreite. Das Smartphone sei mehr und mehr das Endger\u00e4t. An Hand praktischer Beispiele erl\u00e4uterten die beiden erfolgreichen Netzaktivisten, dass es gerade im Netz der Auftrag sei, nahe an die Lebenswirklichkeit der jugendlichen Nutzer\/innen her- anzukommen. Junge Leute m\u00fcssten daher st\u00e4rker an der Herstellung der Netzangebote beteiligt werden. Nora Hespers betont,&nbsp;dass sich der Journalismus zu einem Kommunikationsberuf entwickelt, bei dem es eben nicht mehr nur darauf ankommt zu senden, sondern das Gesendete auch mit H\u00f6rerinnen, Lesern und Zuschauerinnen zu diskutieren. Wichtig sei die Wertsch\u00e4tzung dieser Kommunikation innerhalb der Redaktionen, es sei aber auch eine Frage der zur Verf\u00fcgung stehenden Mittel. Denn die one-to-many-Kommunikation in den sozialen Netzwerken (eine Social Media Redakteurin steht hunderten, wenn nicht tausenden Kommentierenden gegen\u00fcber), erfordert personelle wie finanzielle Ressourcen. Der Druck von unten auf die \u00f6ffentlich-rechtlichen Medien sei da, es m\u00fcsste nur oben (in den Chefetagen) die T\u00fcr aufgehen und mehr Mittel in digitale Angebote gelenkt werden. Unterberger wies darauf hin, dass Medienqualit\u00e4t auch online nicht gratis zu haben sei. <\/p>\n\n\n\n<p>Der Medienrechtler Professor Dieter D\u00f6rr wies darauf hin, dass es Aufgabe der Gesetzgeber in den Bundesl\u00e4ndern sei, vorherrschende Meinungsmacht zu verhindern und daher auch f\u00fcr das Internet ein Recht geschaffen werden m\u00fcsse, dass der notwendigen Vielfaltssicherung Rechnung tr\u00e4gt. Er erinnerte daran, dass dem \u00f6ffentlich-rechtlichen Rundfunk im Netz starke Beschr\u00e4nkungen auferlegt worden seien, die erst in diesem Jahr teilweise aufgehoben wurden. Angesichts der Meinungsmacht der Intermedi\u00e4re m\u00fcsse, so D\u00f6rr, auch der Auftrag f\u00fcr den \u00f6ffentlich-rechtlichen Rundfunk gest\u00e4rkt und ausgebaut werden und er m\u00fcsse publizistisch \u00fcberall dort pr\u00e4sent sein k\u00f6nnen, wo die Nutzer sind. <\/p>\n\n\n\n<p>Die vom Bundesverfassungsgericht festgestellte wachsende Bedeutung des \u00f6ffentlichen-rechtlichen Rundfunks, der zu den kommerziellen Angeboten im Internet ein vielfaltssicherndes Gegengewicht bilden m\u00fcsse, hatte auch die Vorsitzende des I\u00d6R Frau Professorin Bock-Rosenthal in ihrer Begr\u00fc\u00dfung hervorgehoben. (<a href=\"https:\/\/ioer.org\/wp-content\/uploads\/2019\/11\/I\u00d6R-Pressemitteilung-Symposium-26.11.2019.pdf\">Pressemeldung (pdf, 130 KB) als Download<\/a>)<\/p>\n\n\n\n<h2 class=\"wp-block-heading\">Medienspiegel<\/h2>\n\n\n\n<ul class=\"wp-block-list\"><li><a href=\"https:\/\/www1.wdr.de\/mediathek\/video\/sendungen\/aktuelle-stunde\/video-angeklickt-bedrohen-facebook-google-und-co-unsere-demokratie-100.html\">Angeklickt: Bedrohen Facebook, Google und Co. unsere Demokratie?<\/a> (Aktuelle Stunde.  29.11.2019.  04:14 <abbr title=\"Minuten\">Min.<\/abbr>.   <abbr title=\"Untertitel\">UT<\/abbr>.  Verf\u00fcgbar bis 29.11.2020.  WDR.  Von J\u00f6rg Schieb)<\/li><li><a href=\"https:\/\/blog.wdr.de\/digitalistan\/gefaehrden-google-facebook-und-co-die-demokratie\/\">Digitalistan Blogeintrag<\/a> ( Von <a href=\"https:\/\/blog.wdr.de\/digitalistan\/author\/joerg-schieb\/\">J\u00f6rg Schieb<\/a> am 30.11.2019 )<\/li><\/ul>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Facebook, Google &amp; Co bedrohen die demokratische Meinungsbildung. \u00d6ffentlich-rechtliche Medien m\u00fcssen verst\u00e4rkt im Internet pr\u00e4sent sein und wettbewerbsf\u00e4hig ausgestattet werden. Welche Herausforderungen sich f\u00fcr den gemeinwohlorientierten, \u00f6ffentlich-rechtlichen Rundfunk im Netz ergeben, diskutierten Medienvertreter und Wissenschaftler auf einem Symposium, das der Initiativkreis \u00f6ffentlich-rechtlicher Rundfunk (I\u00d6R) gemeinsam mit der Stadtbibliothek K\u00f6ln am 26. November veranstaltet hat.<a class=\"more-link\" href=\"https:\/\/ioer.org\/?p=709\">WEITER \u261e<\/a><\/p>\n","protected":false},"author":3,"featured_media":0,"comment_status":"closed","ping_status":"open","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"footnotes":""},"categories":[8],"tags":[],"class_list":["entry","author-gberg","has-more-link","post-709","post","type-post","status-publish","format-standard","category-pressemitteilung"],"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/ioer.org\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/709","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/ioer.org\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/ioer.org\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/ioer.org\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/users\/3"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/ioer.org\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fcomments&post=709"}],"version-history":[{"count":22,"href":"https:\/\/ioer.org\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/709\/revisions"}],"predecessor-version":[{"id":786,"href":"https:\/\/ioer.org\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/709\/revisions\/786"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/ioer.org\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fmedia&parent=709"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/ioer.org\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fcategories&post=709"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/ioer.org\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Ftags&post=709"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}