Manfred Kops

Dr. Manfred Kops

Geboren 1950 in Köln, wohnhaft in Köln.

Studium der Volkswirtschaftslehre, Soziologie und Informatik an den Universitäten in Bonn und Köln und an der Pennsylvania State University, USA. Examen zur Diplom-Volkswirt 1976 an der Universität zu Köln, zwischen 1977 und 1986 dort tätig als wissenschaftlicher Mitarbeiter am Seminar für Finanzwissenschaft und am Finanzwissenschaftlichen Forschungsinstitut. 1982 Promotion zu Thema „Die regionalen Verteilungswirkungen des kommunalen Finanzausgleichs“ an der Universität zu Köln.

Zwischen 1987 und 1991 verschiedene Tätigkeiten für private Unternehmen und öffentliche Organisationen, unter anderem für ein internationales Software-Unternehmen, für den Bundesverband Deutscher Banken, Köln, und für die Gesellschaft für Technische Zusammenarbeit, GTZ, Frankfurt/Eschborn. 1991 Rückkehr die Universität Köln und Aufbau des 1990 gegründeten Instituts für Rundfunkökonomie, zusammen mit den Gründungsdirektoren, den Professoren Dr. K.-H. Hansmeyer und Dr. G. Sieben. 1992 und 1993 Vertretungsprofessur für Finanzwissenschaft an der Universität Trier, von 1994 bis 2013 Geschäftsführer des Instituts für Rundfunkökonomie an der Universität zu Köln und dort Lehrbeauftragter für Medienökonomie.

Eintritt in den Ruhestand 2013. Gastprofessur für Medienökonomie an der Ryerson-University Toronto 2015–2016.

Zwischen 1997 und 2013 Vorsitzender des „Initiativkreises Öffentlicher Rundfunk“, IOER, zwischen 2002 und 2013 Mitglied im Direktorium der „European Alliance of Listeners’ and Viewers’ Associations“, EURALVA, zwischen 2004 und 2015 Mitglied des Herausgeber-Beirats der Zeitschrift MedienWirtschaft und Herausgeber der „Arbeitspapiere des Instituts für Rundfunkökonomie“. Mitglied im Verein für Socialpolitik und in der Deutschen Gesellschaft für Publizistik.